Sonntag öffnet sich der Vorhang

Die beiden Freunde Hörbe und Zwottel
Die beiden Freunde Hörbe und Zwottel

Hörbe und Zwottel freuen sich riesig: Am kommenden Sonntag, 12.11.2017, öffnet sich um 16 Uhr der Vorhang, und dann nehmen die beiden fröhlichen Burschen alle Gäste mit auf ihre abenteuerliche Reise durch die Worlitzer Wälder und den Siebengiebelwald. Ein Spiel von Freundschaft und Vertrauen, von Hutzelmannsbrot und Preiselbeermarmelade. Genau das Richtige für neugierige Kinder ab 4 Jahren. Und Hörbe versichert: „Liebe Eltern dürfen auch mitkommen.“ Treffpunkt: Skala-Gebäude, Herforder Straße 5-7, Bielefeld. Die letzten Eintrittskarten gibt es Sonntag, 12.11., ab 15:30 Uhr an der Tageskasse.

Jedes Kind bekommt einen Aufkleber

Ganz, ganz viele Aufkleber sind vorrätig
Ganz, ganz viele Aufkleber sind vorrätig

Hörbe hat beschlossen: „Nach der Vorstellung bekommt jedes Kind einen Aufkleber von mir geschenkt.“ Und heute sind die bunten Dinger mit seinem Konterfei aus der Druckerei gekommen. Aus Kunststoff und sogar mit UV-Schutz – sie sind also vielseitig einsetzbar. Hoffentlich werden Hörbes Freunde nicht neidisch, denn dann müssten auch von ihnen Aufkleber gemacht werden. Junge Junge, immer was los im Siebengiebelwald.

Oma Erna freut sich

Oma Erna freut sich: „Die Plakate sind richtig schön geworden!“ Das erste Plakat zu „Hörbe mit dem großen Hut“ hängt schon in ihrem kleinen Wintergarten. Die anderen Plakate werden sich in den nächsten Tagen über ganz Bielefeld ausbreiten. Oma Erna appelliert an die Großen: „Bringt die Kinderchen ins Theater! Denn Otfried Preußlers wunderbare Geschichte von der Freundschaft zwischen Hörbe und Zwottel erfreut jedes Kinderherz.“ Und sie verspricht: „Ich komme natürlich auch zur Premiere.“ Sonntag, 12.11.2017, 16:00 Uhr Skalahaus, Herforder Straße 5-7, 33602 Bielefeld Samstag, 18.11.2017, 16:00 Uhr Skalahaus, Herforder Straße 5-7, 33602 Bielefeld

Wieder eine Probewoche in Görlitz

Und wer versteckt sich unter dem großen Hut? Natürlich Hörbe und Zwottel
Und wer versteckt sich unter dem großen Hut? Natürlich Hörbe und Zwottel

Soeben ist eine weitere Probewoche in Görlitz zu Ende gegangen. Das Figurentheater Donnerknispel hatte Sack & Pack und Hörbe & Zwottel und Bühne & Berge eingepackt und sich auf den weiten Weg nach Sachsen gemacht. Donnerknispel-Chefin Ingrid Schaldach freut sich immer sehr auf die kreative Regieberatung von Anne Swoboda. Gewohnt und gearbeitet wird dann im Zentrum der schönen Görlitzer Altstadt, in einem 450 Jahre alten Tuchmacherhaus. Hier feilen die beiden Frauen dann eine intensive Woche an den Texten, proben Szenen und brüten überraschende Ideen aus. Die Hauptfiguren Hörbe und Zwottel verschwinden dabei manchmal unter ihrem großen Hut. Jaja, alle haben immer großen Spaß bei der Probe. Aufgepasst: Nur noch zwei Monate bis zur Premiere!

Wir stellen vor: Otfried Preußler

Der Schriftsteller Otfried Preußler, gemalt von Marcus Langer
Der Schriftsteller Otfried Preußler, gemalt von Marcus Langer

Der Vater von „Hörbe mit dem großen Hut“ ist Otfried Preußler. Der erfolgreiche Kinderbuchautor wählte für sich selbst den bescheiden anmutende Begriff „Geschichtenerzähler“. Ursächlich war hierbei seine Erfahrung als Volksschullehrer. Wenn eine Schulklasse unkonzentriert wurde, beendete Preußler das Thema und erzählte stattdessen eine Geschichte – mit Erfolg. Aus seiner böhmischen Kindheit entwickelte er 1956 sein erstes Buch: „Der kleine Wassermann“. Es erhielt sogleich den Deutschen Jugendbuchpreis. Und so ging es weiter. „Das kleine Gespenst“, „Räuber Hotzenplotz“ oder „Die kleine Hexe“ sind bis heute generationsübergreifende Erfolgsgeschichten. Viele seiner Bücher wurden verfilmt und zu Dauerstücken in Kindertheatern. 2003, zu Otfried Preußlers 80. Geburtstag, notierte die Stuttgarter Zeitung, der Autor wisse, was Kindern guttue: „Humor und eine schöne Sprache“. Aber nicht nur die Sprache seiner Geschichten ist schön, auch seine Stimme hat eine bemerkenswerte Kraft. Im Jahre 2013 verstarb Otfried Preußler, aber seine Stimme kann man glücklicherweise noch heute genießen. Denn er hat – Hurra! – „Hörbe mit dem großen Hut“ eingelesen, und wir raten sehr dazu, diese Vorlesegeschichte als Einstimmung auf unsere Aufführung zu genießen. Es lohnt sich. Aufgepasst: Nur noch drei Monate bis zur Premiere!

Und auf Seite 17 lächelt Hörbe

Ganz neu: Das Programmheft der Dagmar-Selje-Puppenspiele
Ganz neu: Das Programmheft der Dagmar-Selje-Puppenspiele

Sehr schön: Mit Beginn des Sommers beginnt die Werbung für unsere Premiere im Herbst. „Hörbe mit dem großen Hut“ wird das Bühnenlicht der Welt im Oktober als Gastspiel erblicken. Unser Gastgeber wird das traditionsreiche Haus Dagmar-Selje-Puppenspiele sein. Einen besseren Ort für seinen Start kann sich unser Hörbe gar nicht vorstellen. Bei Selje ist soeben das Programmheft für zweite Halbjahr 2017 erschienen, und auf Seite 17 lädt unser Hörbe freundlich lächelnd zum Besuch ein. Der Kartenvorverkauf ist eröffnet. Aufgepasst: Nur noch vier Monate bis zur Premiere!

Ein Geschenk

Dieses Bild hat Marcus Langer gemacht
Dieses Bild hat Marcus Langer gemacht

Heute haben Hörbe und Zwottel ein buntes Bild geschenkt bekommen. Gemacht hat es der nette Bielefelder Grafikdesigner Marcus Langer. Hörbe und Zwottel sind so sehr darüber erfreut, dass sie es sofort in der Theaterwerkstatt aufgehängt haben. „Dieses Bild“, erklärt Hörbe mit strahlenden Augen, „gibt sehr schön die Stimmung wieder, auf die unsere Theatervorbereitungen hinarbeiten.“ Als Dankeschön will Hörbe dem freundlichen Marcus Langer einen Topf selbstgemachte Preißelbeermarmelde schenken. Aufgepasst: Nur noch fünf Monate bis zur Premiere!

Aufregung

Die Waldameise erzählt aus der Werkstatt
Die Waldameise erzählt aus der Werkstatt

Die Aufregung ist groß, denn Hörbe und Zwottel sollen im Blog berichten, wie die Vorbereitungen für das Stück vorangehen. Aber mit dem Internet, so behaupten die beiden Waldburschen, kennen sie sich gar nicht aus. Naja, wer’s glaubt. Daher melden vorerst wir Ameisen uns aus der Werkstatt, um Bescheid zu sagen, dass es noch etwas dauern kann, bis sich die beiden Herren eingekriegt haben. Aber wir verraten auch: Hier läuft schon ganz schön viel. Horrido, mit fröhlichem Ameisengruß!