Weil der Kindergarten Geburtstag hat

Probieren Hörbe-Hüte aus: Ingrid Schaldach, Martina Joschko, Thomas Ehnis
Probieren Hörbe-Hüte aus: Ingrid Schaldach, Martina Joschko, Thomas Ehnis

Einen wunderschönen Kindergarten gibt es in Bielefeld-Stieghorst. Er heißt Naturkindergarten und hat den Hutzelmann Hörbe ganz offiziell als Leitfigur. Mit ihm führen die Erzieherinnen die Kinder sehr kreativ durchs ganze Jahr. Daher haben wir uns sehr gefreut, dass wir aus Anlass des fünften Kindergarten-Geburtstages Otfried Preußlers Hörbe-Geschichte im Naturkindergarten aufführen durften. Kinder, Eltern und auch die Erzieherinnen folgten sehr gespannt dem Spiel. Ihr Applaus war uns ein großes Lob. Und weil im Kindergarten sogar echte Hutzelmann-Hüte selbst gefilzt werden, hat Ingrid Schaldach (unsere Figurenspielerin) nach der Aufführung alle Filzhüte ausprobiert, zusammen mit Martina Joschko (Kindergartenleitung) und Thomas Ehnis (Geschäftsführung). Gemeinsames Resümee der drei Hörbe-Fans: Einfach klasse, diese Hörbe-Hüte!

So schön war es in Hattingen

Nach der Aufführung: Abschied von Hörbe
Nach der Vorstellung: Einige Kinder wollen sich persönlich von Hörbe verabschieden

Donnerknispel ist in Hattingen zu Gast gewesen. Gleich zwei Aufführungen durften Hörbe und Zwottel im Gemeindehaus Winz-Baak erleben. Eine vormittags vor zwei Kindergartengruppen und eine offene am Nachmittag für alle – und alle kamen. Rappelvoll war das Haus. Wunderschön: Es gab Szenenapplaus. Anschließend schrieb die Lokalzeitung WAZ: „Gebannt folgten die Kleinen der Geschichte auf der Bühne. Es war bisweilen so still im Raum, man hätte eine Stecknadel auf den Boden fallen hören können.“ Vielen Dank, Hattingen, für die wunderbare Gastfreundschaft. Wir kommen sicher wieder.

Unser Gruß zu den Feiertagen

Hörbe und Zwottel verabschieden sich ins neue Jahr
Hörbe und Zwottel verabschieden sich ins neue Jahr

Ein aufregendes Jahr geht zu Ende. Ein Jahr mit viel Arbeit in der Werkstatt und im Probenraum. Für all das wurden wir reich belohnt – durch leuchtende Kinderaugen, durch das Lachen während der Aufführungen und den lieben Applaus zum Abschluss. Wunderschön war auch, dass die Kinder anschließend spontan Hörbes Wanderlied angestimmt haben. Im neuen Jahr geht es weiter, um nicht zu sagen: 2018 geht es erst richtig los. Hörbe mit dem großen Hut will hinaus auf die Bühnen und in die Kindergärten. Hörbe und sein Freund Zwottel freuen sich schon sehr darauf. Allen unseren Gästen und Freunden wünschen wir ein gutes Jahr 2018. Auf Wiedersehen im neuen Jahr!

„Ach wie fein!“

Oma Erna mit Sebastian Ziebes Bild
Oma Erna mit Sebastian Ziebes Bild

Ein wunderschönes Geschenk hat Sebastian Ziebe dem Figurentheater Donnerknispel gemacht. Direkt nach unserer letzten Aufführung hat er den Zwottel gemalt. Oma Erna lobt das Bild sehr: „Ach wie fein!“ Und Ingrid Schaldach, die Spielerin des Figurentheaters, erklärt sofort: „Ab morgen hängt das schöne Bild in meiner Theaterwerkstatt.“ Nun verabschiedet sich Donnerknispel für 2017. Im neuen Jahr geben wir rechtzeitig Nachricht über die nächsten Termine. Bis dahin sagt Donnerknispel: Dankeschön für den langen und herzlichen Applaus!

Der letzte Auftritt in diesem Jahr

Für alle neugierigen Kinder ab 4 Jahren
Für alle neugierigen Kinder ab 4 Jahren

Am kommenden Samstag sind Hörbe und Zwottel zum letzten Mal in diesem Jahr auf der Bühne zu sehen. Vergangenen Sonntag war der Theatersaal so prima voll und der Applaus so schön laut, dass sich die beiden lustigen Burschen nun ganz enorm auf Samstag freuen. Aber nicht vergessen: Wer jetzt nicht kommt, muss bis zum nächsten Jahr warten. Treffpunkt: Skala-Gebäude, Herforder Straße 5-7, Bielefeld. Die letzten Eintrittskarten gibt es Samstag, 18.11.2017, ab 15:30 Uhr an der Tageskasse.

Aufregung

Die Waldameise erzählt aus der Werkstatt
Die Waldameise erzählt aus der Werkstatt

Die Aufregung ist groß, denn Hörbe und Zwottel sollen im Blog berichten, wie die Vorbereitungen für das Stück vorangehen. Aber mit dem Internet, so behaupten die beiden Waldburschen, kennen sie sich gar nicht aus. Naja, wer’s glaubt. Daher melden vorerst wir Ameisen uns aus der Werkstatt, um Bescheid zu sagen, dass es noch etwas dauern kann, bis sich die beiden Herren eingekriegt haben. Aber wir verraten auch: Hier läuft schon ganz schön viel. Horrido, mit fröhlichem Ameisengruß!